Iglesia de Nuestra Senora de la Concepcion

Iglesia de Nuestra Senora de la Concepcion


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Iglesia de Nuestra Senora de la Concepcion (Cerkev Brezmadežnega spočetja) v La Orotavi na Tenerifih je bila zgrajena v 18. stoletju, njena zgodovina pa sega v 16. stoletje, ko so tam ustanovili kapelico.

Iglesia de Nuestra Senora de la Concepcion zgodovina

Impresiven primer baročne arhitekture Cerkev Brezmadežnega spočetja je zgodovinski spomenik na severu Tenerifov. Prvotna kapela je bila zgrajena leta 1516 in istega leta je bila razglasitvena slovesnost za Karla V. Ta kapelica je bila večkrat razširjena, vendar je niz potresov, ki so otok pretresli v letih 1704 in 1705, pustilo v slabem stanju.

Gradnja mesta, kot je, se je začela leta 1768 in je bila dokončana leta 1788. Bogato dekoracijo, impresiven primer baročnega zidanja iz kamna, je ustvaril umetnik iz La Orotave Patricio José García. Baročno pročelje ima izdelano kamnito opeko, notranjost stavbe pa je v neoklasicističnem slogu, razdeljena na tri ladje, obrobljene s stebri na ionski osnovi, okronanimi s korintskimi kapiteli, vsaka z različnimi okraski. Dvojni zvoniki stojijo na 24 metrih, na vrhu pa je svetilniški stolp, sestavljen iz 16 obrazov.

Cerkev je bila leta 1948 razglašena za nacionalni zgodovinsko umetniški spomenik.

Iglesia de Nuestra Senora de la Concepcion danes

Ta cerkev je priznana kot eden najboljših primerov baročne arhitekture na kanarskih otokih. Obiskovalci lahko opazujejo presenetljiva vitraža in okrašene strukture. Notranjost je zapleteno okrašena s posebnostmi, kot je okrašena oltarna slika v slogu Churrigueresuque. Na glavnem oltarju je veličastna figura La Inmaculada Concepción orotavskega umetnika Fernanda Estéveza.

Cerkev ohranja visoko dragocene prvine sakralne umetnosti, kot so delo kanarskih verskih slikarjev Miguela Arroya, Lujana Péreza, Rodrígueza de la Olive, Gonzáleza de Ocampa in Fernanda Estéveza.

Ob cerkvi je muzej, v katerega lahko obiskovalci vstopijo za majhno plačilo, ki prikazuje artefakte, ki segajo v 500 -letno zgodovino. Notranjost je mirna in lepa. Zbirka sakralne umetnosti vključuje pohištvo, slike, glasbila in okraske. Poudarki vključujejo dva platna Juana de Mirande in orgle, narejene v Londonu leta 1862.

Kako priti do Iglesia de Nuestra Senora de la Concepcion

Cerkev se nahaja v La Orotavi, blizu glavne ceste, v okolici pa ponujajo različne restavracije in kavarne. Od letališča Tenerife Norte je približno 25 minut vožnje.


Iglesia de la Concepción (La Orotava)

La Parroquia Matriz de Nuestra Señora de la Concepción es la mejor muestra del barroco en Canarias [1] (España), se encuentra en la Villa de La Orotava en la isla de Tenerife. Es uno de los templos más fastuosos de la isla, razón por la cual es llamada popularmente la "Bazilika o katedrali La Orotava"[2] [3] [4] por su composición y dimensiones, pese a no ser ninguna de estas. Su elemento más característico es su cúpula, cuyo diseño está inspirado en la cúpula de la Catedral de Florencia en Italia. El templo es desde el 18 de junio de 1948, Monumento Histórico-Artístico Nacional. [5]


Fachada de Nuestra Señora de Concepción

La iglesia de Nuestra Señora de Concepción posee en su fachada varias decoraciones simbólicas.

Fue construida con piedras de cantera y ladrillo rafón, posee vigas de madera y su techo es de teja de arcilla.

En el exterior se observa una custodia con la cabeza de un querube y una estrella de siete picas a ambos lados, dos recipientes a cada lado y en estas, cuatro picas de la cruz de Santiago.

Alrededor del arco del vano se opazuje símbolos asumidos por el cristianismo: una escuadra, triángulo, dos letras alfa y una flor deslizada.

También se aprecian dos figuras de Santiago, en sus dos versiones Mata Moros y Caminante, y la imagen de San Sebastián, ambos santos reprezentan el triunfo sobre los fieles.


Inhaltsverzeichnis

In den letzten Jahren des 15. Jahrhunderts wurde an der Stelle, an der sich heute das Mittelschiff der Kirche erhebt, eine Kapelle gebaut, die dem Heiligen Kreuz geweiht war. Ab 1539 diente das Gebäude als Gemeindekirche. [1] Der Raum wurde 1558 verlängert. Vermutlich gab es an der Südwestecke eine Glockenwand mit einer kleinen Glocke. [2] Um das Gebäude vor gelegentlich auftretenden Überschwemmungen zu schützen errichtete man im Jahr 1605 zwischen der Kirche und dem Barranco de Santos eine Mauer. Sie musste mehrfach (1729, 1838) [3] erweitert und erneuert werden. Im Jahr 1638 wurde der Name der Kirche von Iglesia de Santa Cruz v Iglesia Nuestra Señora de la Concepción geändert. [4] Etwa um 1640 wurde das linke Seitenschiff hinzugefügt. Nach einem Brand am 2. Juli 1652 wurde die Kirche neu aufgebaut. Dabei wurde der Altarraum nach Osten erweitert und das Hauptschiff erhielt die heutigen Maße. Gleichzeitig wurde das rechte Seitenschiff errichtet. 1664 bekam die Kirche ihre erste Orgel. Die wirtschaftliche Situation des Ortes Santa Cruz de Tenerife verbesserte sich ab der Mitte des 17. Jahrhunderts. Dadurch nahm der Umfang der Spenden und Schenkungen reicher Kaufleute zu. Aus diesen Spenden wurden im 17. und 18. Jahrhundert die Kapellen errichtet, die sich an der Nord- und der Südseite der Kirche befinden. V 1776 besaß die Kirche eine Glockenwand (Espadaña) an der süd-westlichen Ecke. Im Jahr 1788 wurde mit dem Bau eines neuen Turmes auf der Nordseite der Kirche begonnen. Nach den Plänen des Architekten Antonio Samper sollte er mit einem Dach ähnlich dem auf dem Turm der Kirche San Francisco ausgestattet werden. [5] In der heutigen Form ist der Turm eines der Wahrzeichen der Stadt. In der Zeit von 1994 bis 1996 wurde die Kirche geschlossen und nach Plänen des Architekten José Miguel Márquez Zárate von Grund auf restauriert. [6] Das Gebäude wurde 1983 unter Denkmalschutz gestellt. Im Dezember 2008 wurde dieser Schutz auf das Umfeld der Kirche erweitert. [7]

Die Außenansicht des Gebäudes lässt kaum Schlüsse auf die Raumaufteilung im Inneren zu. Es gibt eine Vielfalt von Bauten mit unterschiedlichen Höhen und Dachformen. Der Eingangsbereich auf der Westseite besteht aus einer Bogenhalle, über der sich der Chor befindet, der an den drei Außenseiten durch einen überdachten (kanarischen) Balkon umgeben ist. Auch auf der Südseite befindet sich ein Balkon an der Sakristei. Der Turm auf der Nordseite der Kirche ist ein Wahrzeichen der Stadt.

Der Innenraum lässt eine klare Gliederung in fünf Schiffe erkennen, an die sich beim Hauptschiff und den inneren Seitenschiffen jeweils die Altarräume anschließen. Die Vierung wird nach oben von einer ovalen Kuppel mit einer verglasten Laterne abgeschlossen. Das Hauptschiff und die beiden inneren Seitenschiffe haben jeweils eine durchgehende Holzdecke. Die beiden inneren Seitenschiffe werden von dem Hauptschiff durch sechs Rundbögen abgetrennt die von ionischen Säulen getragen werden. Die Altarräume und Kapellen haben jeweils getrennte Decken. Diese sind mit Schnitzereien im Mudéjar-Stil oder mit Malereien verziert.

Hauptschiff Bearbeiten

Der Hauptaltar wurde zwischen 1726 in 1731 hergestellt und fünfzehn Jahre später vergoldet. Die Plastik der Kirchenpatronin im Zentrum des Oltars wurde von dem aus La Orotava stammenden Bildhauer Fernando Estévez geschaffen. Das Gemälde über der Mittelnische zeigt eine Darstellung der Himmelfahrt Mariens. Die Plastiken des Heiligen Joachim und der Heiligen Anna in den seitlichen Nischen stammen von dem aus La Laguna stammenden Bildhauer José Rodríguez de la Oliva. Der silberne Tabernakel aus dem Jahr 1745 wurde Ende des 19. Jahrhunderts von dem aus La Laguna stammenden Silberschmied Rafael Fernández Trujillo überarbeitet und erweitert. Im Zentrum der Decke des Altarraums befindet sich das Gemälde eines unrekannten kanarischen Künstlers der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es trägt den Titel Contemplación mistica de la Santísima Trinidad. [8]

Die heute, nach dem 2. Vatikanischen Konzil, nicht mehr genutzte Kanzel wurde am 8. Dezember 1736 geweiht. Sie stammt aus Genua und besteht aus geädertem Marmor und Jaspis. [9]

Die Chorempore wurde geschaffen, als sich die Gemeinde im Verlauf des 18. Jahrhunderts stark vergrößerte. Das Chorgestühl aus dem Altarraum des Hauptschiffs wurde dabei auf die neue Empore am Westende des Hauptschiffs verlegt. Die Schnitzarbeiten des Chorgestühls werden dem aus Frankreich stammenden Künstler Guillermo Verau zugeschrieben. Die Empore ragt nach Westen über das Hauptschiff hinaus. Auf der Empore befindet sich eine Orgel die 1862 von der englischen Firma Bevington and Sons gebaut wurde.

Rechtes inneres Seitenschiff Bearbeiten

Das rechte innere Seitenschiff wurde 1674 fertiggestellt. Der Oltar Nuestra Señora de la Soledad an der Kopfseite wurde von der Bruderschaft gleichen Namens gestiftet die hier ihre Grabkapelle hatte. Die Figur der Dolorosa wurde von José Luján Pérez geschaffen.

Der Oltar Ecce homo oder Señor de la Cañita befindet sich auf der Westseite der Kirche. Als zu Beginn des 18. Jahrhunderts die Chorempore geschaffen wurde, benötigte man den Platz der früheren Kapelle für den Treppenaufgang. Daher wurde der Altar an der westlichen Stirnwand des rechten inneren Seitenschiffs eingerichtet. [10] In der Mittelnische befindet sich die Figur eines sitzenden Christus der von einem unrekannten Künstler geschaffen wurde, in der linken Nische die Figur eines San Pedro de las Lágrimas in der rechten Nische die Figur einer Maria Magdalena. Diese Kapelle war die Grabkapelle der Kleriker der Kirche.

Die Kapelle San Matías (Capilla de Carta) die sich in einem, dem Besucher nicht zugänglichen Durchgang zur Sakristei hinter dem rechten inneren Seitenschiff befindet, wurde 1740 ferggestellt. Die Kapelle hat eine quadratische Grundfläche und eine achteckige Kuppel. Alle Wände sind mit barocken Holzschnitzarbeiten verkleidet, die von dem aus Frankreich stammenden aber auf Teneriffa lebenden Künstler Guillermo Verau stammen sollen. [11] Die drei Heiligenfiguren des San Matías, des San Andrés und des San Carlos Borromeo wurden 1737 kot Genua importiert.

Rechtes äußeres Seitenschiff Bearbeiten

Das rechte äußere Seitenschiff der Kirche gliedert sich in vier Kapellen. Der Raum der früher am Westende bestehenden fünften Kapelle Ecce Homo wurde bei der Anlage der Chorempore für eine Treppe benötigt.

Der Oltar der Nuestra Señora del Carmen befand sich früher in einer Nische in der damals noch geschlossenen Seitenwand des rechten inneren Seitenschiffs. Erst im Jahr 1720 wurde die Kapelle errichtet. Im oberen Teil des Oltars befindet sich die Replik eines Bildes das Cristóbal Hernández de Quintana für die Kirche Santa María de los Remedios in La Laguna gemalt hatte. Es zeigt die Messe des Heiligen Gregors (La Misa de San Gregorio). Die Figuren aus farbig bemaltem Holz stellen die Heilige Teresa de Jesús und San Nicolás de Bari dar. Sie stammen von Antonio María Maragliano. [12] Die Statue der Virgen del Carmen wird seit 1919 dragulji 16. 16. Juli im Rahmen der Fiestas del Carmen in einer Prozession auf einer Hafenbarkasse durch den Hafen gefahren. [13] Oltar enthält in einer Urne eine Reliquie des Heiligen Clemens die der Patriarch von Antiochien im Jahr 1703 abgegeben klobuk. [14]

Die Kapelle des Heiligen Antonius von Padova (Capilla de San Antonio de Padova oder auch Capilla del Rosario) wurde im Jahr 1726 erbaut. Im Mittelpunkt des Oltars steht die Figur einer Maria del Rosario.

Die Kapelle des Heiligen Johannes Nepomuk (Capilla de San Juan Nepomuceno) wird z. Zt. (2013) renoviert und ist daher gesperrt.

Der Altar der Kapelle des Heiligen Petrus (Capilla de San Pedro Papa) wurde im Jahr 1745 geweiht. Sie stammt von Sebastian Fernández Méndez el joven. (1738) [15] Die Figur des Heiligen Petrus als Büßer stammt vermutlich aus dem Umfeld des in Murcia (Stadt) wirkenden Barockbildhauers Francisco Salzillo y Alcaraz (1701–1783) [16]

Povezave inneres Seitenschiff Bearbeiten

Den Mittelteil des Calvarienaltars auf der Stirnseite des inneren linken Seitenschiffs bildet eine Kreuzigungsgruppe aus den Figuren des Cristo del buen viaje, der Virgen Dolorosa und des Juan evangelista.

Der Altar de los Ánimas befindet sich an der westlichen Stirnwand des linken Seitenschiffs. Das Gemälde des Fegefeuers wurde 1745 von dem aus La Palma stammenden Luis José gemalt. Das Bild der María Dolorosa wird dem aus Genua stammenden Maler und Bildhauer Antonio María Maragliano (1664–1741) zugeschrieben. [17]

Linkes äußeres Seitenschiff Bearbeiten

Das Seitenschiff auf der Nordseite gliedert sich in vier Kapellen. Der Bau aller dieser Kapellen war im Jahr 1735 abgeschlossen.

Der Altar der Kapelle San Francisco Javier ist aus dem Jahr 1747 [18] Diese Kapelle hat eine eigene Sakristei, die sich östlich an die Kapelle anschließt. Die Figur der Virgen de la O oder Virgen de la Esperanza entstand im 17. Jahrhundert. Sie wird von den Figuren des Heiligen Domingo und des Heiligen Franziskus umgeben.

Die Figur des auf dem Pferd sitzenden Santiago Matamoros in der Kapelle Santiago stammt von einem unrekannten Künstler des 18. Jahrhunderts. Zu Füßen des Pferdes lagen früher die Plastiken zweier abgeschlagener Mohrenköpfe. In der Kapelle befindet sich der Grabstein von Antonio Gutiérrez. Er war der Befehlshaber der Verteidiger als die Britische Marine unter dem Befehl von Konteradmiral Nelson am 25. Juli 1797 Santa Cruz angriff.

Die Fenster in der Taufkapelle wurden im 20. Jahrhundert von Francisco Herraiz Malo geschaffen. [19] Das Bild der Geburt Christi stammt von Juan de Miranda. Die Taufschale aus genueser Marmor wurde 1696 gestiftet.

Die Kapelle San Cayetano (San José) wurde 1674 errichtet und befand sich bei ihrer Gründung wie auch die Taufkapelle außerhalb der Kirche. Sie wurde bei der Errichtung des Seitenschiffs in dieses einbezogen. Der Oltar stammt aus dem Jahr 1747. Die Figur des Heiligen Josefs wurde von José Luján Pérez geschaffen. Auf der Westseite der Kapelle befinden sich die Figuren des Gefangenen Christus (Nuestro Padre Jesús Cautivo) [20] des Bildhauers Juan Delgado Martín-Prat aus dem Jahr 1999 und die Unserer Lieben Frau der Hoffnung, der Esperanza Macarena. Sie wurde 1958 v Anlehnung an die Esperanza Macarena de Sevilla von dem in Santa Cruz de Tenerife tätigen Künstler Antonio Giménez Martínez geschaffen. [21]

Die Kirche ist Ausgangspunkt einer Vielzahl von Prozessionen. [22] In der Fastenzeit sind viele der Heiligenfiguren nicht in den Altaren, sondern auf den Transportgestellen der Prozessionen aufgestellt. Die Altare werden in dieser Zeit teilweise mit anderen Heiligenfiguren versehen.


Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción

Fue el primer templo que se funda en Tenerife, y por tanto en La Laguna. Iglesia matriz a partir de la que se han gestado todas las demás de la isla. La tradición oral y escrita señala que en ella tuvo lugar la primera misa, en la fiesta del Corpus, con los clérigos que acompañaron al Adelantado Fernández de Lugo.

La más antigua de las iglesias parroquiales tuvo un emplazamiento distro del del actual, posiblemente entre la calle Adelantado y la calle Marqués de Celada. En 1511 se odloči levantar un nuevo templo de tres naves, más próximo al centro de la incipiente Villa de Arriba. En los primeros 30 años del siglo XVI las obras transcurren con mucha lentitud y koncentradas en la cabecera de la iglesia. Finalizan en 1558, aunque conocerá ampliaciones a lo largo de los siglos siguientes.

La construcción de la torre fue igualmente azarosa. Tras sendas construcciones en 1577 y 1630, la fábrica definitiva es de 1694 a 1697.

Pero la mala calidad constructiva, el paso del tiempo y las deficitencias en el mantenimiento del edificio propiciaron una reedificación completa en 1738 y aún posteriormente en 1778, bajo la dirección de Diego Nicolás Eduardo. Su intervención se centra en la capilla Mayor y en la cabecera del templo.

Después de distinos avatares constructivos, actualmente vemos un amplio templo de tres naves separadas por una arquería de medio punto sobre columnnas de fuste cilíndrico en toba roja y capiteles con decoración variada: baquetones góticos, vegetación o mascarones. La capilla Mayor fue modificada a finales del siglo XVIII, cuando se sustituye la antigua por un nuevo espacio cubierto por una bóveda nervada.

La portada principal del templo, en el lado del Evangelio, muestra un arco de medio punto delimitado por sendas columnnas de fuste liso.

La portada del lado de la Epístola muestra un diseño similar en un lenguaje barroco característico. La cabecera del templo fue también modificada a finales del siglo XVIII por Diego Nicolás Eduardo, que predstaviti formas neoclásicas.

La torre Constituye el elemento emblemático de la iglesia. Ejecutada en cantería y base cuadrada, aparece rematada por un templete sin chapitel. En su base se ubica el bautisterio, cubierto por una bóveda nervada de inspiración goticista.

El derrumbe de la cubierta en 1972 trajo consigo una restauración poco afortunada que eliminó el pavimento anterior y la modificación de algunos huecos. Desde el año 2000različnih intervenciones restavrators han allowido su conservación y mejora.

25. junija 1948 se razglasi Monumento Histórico-Artístico. 30. oktober 2012 z deklaracijo Bien de Interés Cultural, vključno z ampliación del ámbito de protección del inmueble, kot como la includeción de todos los bienes muebles vinculados a la Iglesia de La Concepción.


Innehåll

Kyrkan in Santa Cruz de Tenerife byggdes på det första kapellet som uppfördes av de spanska conquistadorerna efter att de landstigit på kusten.

År 1500 började arbetet med att bygga en kyrka tillägnad det Heliga Korset, Santa Cruz, av fader Juan Guerra. Det var en av de första kyrkorna som byggdes på ön Teneriffa.

Från år 1638 kallas kyrkan Nuestra Señora de la Concepción. 1652 härjas den av brand och återuppbyggdes följande år. Moški tornet är från år 1786.


Sommaire

Cette église a été construite sur la première chapelle édifiée par les conquistadors espagnols en 1500, après le débarquement sur les côtes de ce qui est maintenant la ville de Santa Cruz de Tenerife. Elle est le plus haut édifice religieux de la capitale.

À l'intérieur est conservée la croix qui servit à la fondation de la ville, placée à côté de l'autel dans une châsse de verre. Dans cette église est le siège de la Confrérie de la Macarena de Santa Cruz de Tenerife.


Misión de Nuestra Señora de la Purísima Concepción, Quarai - Itinerario de viaje de las Misiones Coloniales Españolas del Suroeste

Misión de Nuestra Señora de la Purísima Concepción, Quarai, Monumento Histórico Nacional de las Misiones de Salinas Pueblo
Mountainair, Nuevo Meksiko

Coordenadas: 34.520372, -106.241890
#TravelSpanishMissions
Descubra Nuestra Herencia Compartida
Itinerario de viaje de las Misiones Coloniales Españolas del Suroeste ry

Notranjost de la iglesia de Quarai.

Foto: BriYYZ. Cortesía de Flickr Commons.

El diseño cuadrado de la kiva, estructura religiosa subterránea, es común entre los grupos Pueblo occidentales.

De las Colecciones del Museo SAPU. Cortesía del Servicio de Parques Nacionales.

Quarai Pueblo

Nuestra Señora de la Purísima Concepción fue una vez un gran complejo misional. Los visitantes pueden caminar a través de lo que queda de la iglesia, convento y cementerio.

Cortesía del Servicio de Parques Nacionales.

Los muros todavía están en pie alrededor de la Mayor parte de la iglesia original de la misión.

Foto: HJPD, 1998. Cortesía de Wikimedia Commons.

Planifique su visita

Quarai, Monumento Histórico Nacional (National Historic Landmark) y parte de las Misiones de Salinas Pueblo (Salinas Pueblo Missions National Monument) del Sistema de Parques Nacionales, se encuentra junto a la falda oriental de las montañas Manzano, a una milla al oeste de Punta de Agua en el condado de Torrance, Nuevo México. Najprej kliknite, kako najti arhiv zgodovinskega spomenika Nacional de Quarai: tekst (besedilo) in fotografije (fotografije). El centro de visitantes principal de las Misiones de Salinas Pueblo está en la esquina de las calles Ripley y Broadway en Mountainair, Nuevo México. El centro abre todo el año de 8:00 am to 5:00 pm, excepto en Acción de Gracias, Navidad y Año Nuevo. Las ruinas de Quarai je obremenjen z 8 millas al norte por la NM 55 y 1 milla al oeste, y se pueden visitar libremente todos los días, aunque el horario cambia según la temporada. Za več informacij obiščite spletno stran: Salinas Pueblo Missions National Monument o llame al 505-847-2585.
El Monumento Histórico Nacional de las Misiones de Salinas Pueblo también se ofrece en los siguientes itinerarios del Servicio de Parques Nacionales: Ameriški jugozahodni potovalni načrt, Mesta, ki odražajo raznolike ameriške kulture: Raziščite njihove zgodbe v potovalnem načrtu sistema nacionalnih parkov y ameriški Potovalni načrt Latino Heritage.


Al quedar oficialmente fundada la villa del real de borbón, el 8 de mayo de 1757 por don José tienda y cuervo, quedó el nuevo asentamiento bajo la advocación de nuestra señora de Begoña y bajo la protestad del padre fray Fernando Ruíz junco, religioso de la santa providencia de san francisco de zacatecas, párroco de santo domingo de hoyos (hoy hidalgo Tamaulipas).

Por tal motivo los vecinos acudían a esta villa para escuchar misa y recibir los santos sacramentos.

Se desconoce cuándo se inició la construcción de la iglesia, pero tomando como referencia la visita que don juan Fernando de palacio en 1768 al Real de Borbón, nos da una idea de cómo se iniciaron los servicios religiosos. En su carta del 1 de agosto de este año enviada al virrey de Croix relata que el Real del Borbón permanentció sin ministro hasta 1767, año en que es nombrado el primero como teniente de cura dependiendo de la parroquia de Santo Domingo de Hoyos. Esto se debió a que en este año murieron varias personas en el Real de Borbón, siendo enterradas sin recibir los santos oleos, por lo que el párroco de Santo Domingo decidió colocar un ayudante en dicho lugar.

También se hace mención de la necesidad de construir una iglesia por el gran número de personas que allí habitaban
a pesar de contar con un teniente de cura a partir de 1767, los servicios religiosos se continuaron registerndo en Santo Domingo de Hoyos y no fue sino hasta el año de 1784 cuando se tiene registro del primer libro de bautizos conocido como "Ayuda de parroquia" esto nos da una idea que en esta fecha ya se tenía un lugar destinado para slavnik misa y dar los santos sacramentos.

Consideramos que ese lugar fue la capilla del señor de la agonía y que a inicios iz 1790 cuando principió la construcción de la iglesia esto lo deducimos por los siguientes datos que encontramos:

El primer documento en donde se menciona a la iglesia está en construcción fue fechado el 15 de octubre de 1794, cuando el obispo Don Ambrosio de Llanos y Valdez autorizó que el dinero que se recaudó para la edificación de la iglesia se destinaran cuatro pesos al de la escuela. En relación a la capilla, esta fue construida con el apoyo del capitán Miguel de Zozoya, quien fue el gobernador de la Nueva Santander (1786-1788): esto se confirmma con la visita que realiza el 18 de julio de 1799 el obispo del Nuevo Reino de León, Don Andrés Ambrosio de Llano y Valdés, visita que, por su importancia, creemos comfortente registrar de manera íntegra.

Se upošteva que en el año de 1808 es el año en que se termina la construcción de la iglesia esto porque en el libro número dos de bautizos a partir de 6 de julio de este año, se deja de anotar que es "Ayuda de parroquial" y es llamada "Iglesia Parroquial de Real del Borbón". En este momento inicia el proceso de la transformación del nombre que tomaría la iglesia. En el mismo libro a partir del mes de noviembre de 1809 es nombrada santa iglesia del Real de Borbón.

Para el año de 1828 se nombra como iglesia de Villagrán. Este cambio se debió a que un año antes, el congreso del estado de Tamaulipas había decretado poner el nombre de Villagrán al anteriormente llamado villa real del Borbón.


Iglesia de la Concepcion

Desde la esquina de la plaza Alfonso López, un costado de la tarima "Francisco el Hombre", la Iglesia de la Inmaculada Concepción ejerce un poder visual sutil y cautivador.

Priznan por su torre y la amplia entrada, es uno de los edificios más destacados de la ciudad de Valledupar. Su presencia otorga un carácter histórico a una plaza que cada año se convierte en el centro de culto con la proslavljanje del Santo Ecce Homo.

Pero, más que un centro de culto, es también un lugar de encuentro. Un elemento romántico y popular en un entorno abierto y visible. Un vestigio de la historia de Valledupar y el testigo de los episodios más notables de sus destacadas personalidades.

Fue durante mucho tiempo la única parroquia de la ciudad. Inicialmente, fue levantada en el lugar donde hoy se encuentra la sede del Concejo Municipal. Allí, cuando todavía se la conocía como la Iglesia de los Reyes Magos, ocupaba un lugar más céntrico y omeniti pero la historia quiso que se trasladara a la esquina que hoy la acoge.

El motivo de ese traslado es una revuelta de los indios Tupes en pleno siglo XVII. Los incendios propiciados en aquella época afectaron notablemente la estructura del edificio forzando su reconstrucción.

Los padres capuchinos aprovecharon el traslado para sustituir la advocación de los reyes magos y pusieron como patrona a la Inmaculada Concepción. Aún así, se konzerva el altorrelieve de la adoración de los magos en la parte superior del retablo restaurado, cerca de la imagen central: la Virgen María.

La Iglesia ha conocido desde entonces tres restauraciones. La última fue realizada en 2001-2002 bajo las instrucciones del Ministerio de Cultural –que la declaró bien de interés cultural– y se centró en los retablos (estudios, diseño e intervención) y esculturas (estudios e intervención).

En el interior de la Iglesia Inmaculada Concepción, en una sala sobria y de estilo moderno, podemos apreciar la capilla del Santo Ecce Homo que pomeni "He aquí el hombre" y reprezentant al señor coronado de espinas, una caña como cetro y una capa de púrpura.

El Santo Ecce Hommo es el patrono de Valledupar y su imagen venerada masivamente en la región sale cada año durante el lunes santo para encontrarse con el fervor de sus seguidores.


Poglej si posnetek: Iglesia de Nuestra Sra. de la Concepciónthe bell ringing for Mass


Komentarji:

  1. Seif

    ne bom privolil

  2. Whitfield

    V tem je nekaj in mislim, da je to odlična ideja. Popolnoma se strinjam s tabo.

  3. Kailene

    Vidim, hvala za vašo pomoč pri tej zadevi.

  4. Kellett

    To je zagotovo, ni idealov



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